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Cookies

Stand: 13. September 2026

Dropino zeigt kein Cookie-Banner. Nicht, weil wir uns davor drücken, sondern weil es hier nichts zu entscheiden gibt: es werden nur Cookies gesetzt, ohne die der Dienst nicht funktioniert. Kein Tracking, keine Werbung, kein fremdes Analysewerkzeug, keine fremden Skripte. Was wir selbst zählen, zählen wir ohne Cookie und ohne Wiedererkennung — siehe Punkt 3. Diese Seite listet jedes einzelne auf.

1. Was hier gesetzt wird

Fünf Stück, alle vom Server

Bis auf eines sind alle Cookies von Dropino httpOnly: der Browser gibt sie nur an den Server zurück und lässt kein JavaScript heran. Die Ausnahme ist dropino_sprache — darin steht keine Anmeldung und keine Berechtigung, sondern nur, in welcher Sprache die Seiten erscheinen sollen. Alle sind auf SameSite=Lax gestellt, werden also nicht mitgeschickt, wenn eine fremde Seite etwas bei uns auslöst. In der Produktion sind sie zusätzlich Secure, gehen also nur über eine verschlüsselte Verbindung.

dropino_login
Der Zeitpunkt der letzten Anmeldung. Daran hängt, dass eine Sitzung nach 24 Stunden abläuft und das Passwort wieder fällig wird. Inhalt: eine Zahl, sonst nichts.
Laufzeit: 24 Stunden.
dropino_own
Die Liste der Sendungen, die auf diesem Gerät aufgegeben wurden — höchstens 40, als signierte Kennungen. Wer ohne Konto etwas verschickt, hat sonst keinen Ausweis dafür; ohne dieses Cookie ließe sich zur eigenen Sendung nichts mehr hinzufügen und keine Mail mehr nachschicken.
Laufzeit: 1 Jahr.
dropino_schloesser
Welche verschlossenen Sendungen auf diesem Gerät schon aufgesperrt wurden — ebenfalls signiert, höchstens 40. Ohne das müsste man das Wort bei jedem Aufruf neu eingeben.
Laufzeit: 1 Jahr.
dropino_uploads
Die Kennungen der Uploads, die dieser Browser gerade begonnen hat — höchstens 40, signiert. Damit kann nur der, der eine Datei hochlädt, ihr Vorschaubild setzen; ein anderer Gast derselben Sendung nicht.
Laufzeit: 24 Stunden.
dropino_sprache
Die gewählte Anzeigesprache. Inhalt: de oder en, sonst nichts. Er wird nur gesetzt, wenn man die Sprache selbst umstellt; wer nichts wählt, bekommt ihn nie. Dann richtet sich die Anzeige nach der Spracheinstellung des Browsers: steht dort Deutsch, erscheint Dropino auf Deutsch, sonst auf Englisch. Als einziges Cookie nicht httpOnly, weil er keine Berechtigung trägt.
Laufzeit: 1 Jahr.
sb-… (mehrere)
Die Anmeldung selbst. Sie kommt von der Login-Bibliothek von Supabase und enthält das Sitzungs-Token des angemeldeten Kontos. Ohne sie ist niemand angemeldet.
Laufzeit: bis zum Abmelden, längstens bis das Token abläuft.

Für Gäste, die nur einen Link öffnen und etwas herunterladen, wird gar kein Cookie gesetzt — es sei denn, die Sendung hat ein Schloss und sie sperren es auf.

2. Warum es kein Banner gibt

Eine Einwilligung braucht es für Cookies, die über den technisch notwendigen Betrieb hinausgehen — also für Analyse, Werbung, Wiedererkennung über Seiten hinweg. Nach § 165 Abs. 3 TKG 2021 (der österreichischen Umsetzung der ePrivacy-Richtlinie) sind Cookies einwilligungsfrei, wenn sie ausschließlich dazu dienen, einen vom Nutzer ausdrücklich gewünschten Dienst zur Verfügung zu stellen.

Genau das trifft auf die vier Cookies zu, die den Betrieb tragen:

  • Anmeldung und Sitzungsdauer — ohne sie kein Konto.
  • Eigene Sendungen — ohne sie kein Zugriff auf das, was man selbst aufgegeben hat.
  • Aufgesperrte Schlösser — ohne sie bei jedem Klick eine neue Passwortabfrage.

Ein Banner mit „Ablehnen“ wäre für diese vier eine Lüge: Ablehnen kann man nichts, ohne dass der Dienst aufhört zu funktionieren. Deshalb steht keins da.

Das fünfte, dropino_sprache, steht aus einem eigenen Grund in derselben Reihe. Zweck: es merkt sich, in welcher Sprache Dropino erscheinen soll, und enthält dafür nichts als „de“ oder „en“. Laufzeit: 1 Jahr. Gesetzt wird es ausschließlich dann, wenn man die Sprache selbst umstellt — es speichert genau die Entscheidung, die man in diesem Moment getroffen hat. Damit dient es dem vom Nutzer ausdrücklich gewünschten Dienst und ist nach derselben Bestimmung einwilligungsfrei wie die vier darüber. Es verfolgt niemanden, es erreicht keinen Dritten, und wer es nicht hat, sieht Dropino in der Sprache, die sein Browser meldet — auf Deutsch, wenn dort Deutsch eingestellt ist, sonst auf Englisch.

Wer angemeldet ist, bei dem wird dieselbe Wahl zusätzlich am Konto vermerkt. An der Anzeige ändert das nichts: welche Sprache du auf dem Bildschirm siehst, entscheidet weiterhin allein dieses Cookie und gilt damit für diesen Browser auf diesem Gerät. Der Vermerk am Konto hat einen einzigen Zweck — E-Mails entstehen ohne Browser. Die Fristerinnerung wird nachts erzeugt, wenn niemand davorsitzt und es kein Cookie zu lesen gibt; ohne diesen Vermerk käme sie auf Deutsch, auch an jemanden, der Dropino sonst englisch benutzt. Geschrieben wird auch er ausschließlich dann, wenn du die Sprache selbst umstellst. Ohne Konto entsteht er nicht.

3. Was ausdrücklich nicht passiert

  • Kein Google Analytics und kein fremdes Analysewerkzeug. Was wir selbst zählen — Zugriffe auf eine Sendung sowie den Weg über die Einstiegsseiten und durch die Anmeldung —, zählen wir ohne Cookie und ohne Wiedererkennung; Genaueres in der Datenschutzerklärung.
  • Keine Werbenetzwerke, keine Zählpixel, keine Social-Media-Knöpfe.
  • Keine Schriften, Skripte oder Bilder von fremden Servern zur Laufzeit — die Schriften werden beim Bauen mitgeliefert und von unserer eigenen Adresse ausgeliefert.
  • Kein Profil über dein Verhalten, kein Wiedererkennen über andere Seiten hinweg.
  • Kein „Fingerabdruck“ deines Geräts. Wenn eine Sendung geöffnet wird, wird nur die Anzahl hochgezählt — ohne IP-Adresse, ohne Kennung, ohne Gerätemerkmal.

Was Dropino ohne Cookies speichert (Zugriffszahlen, die Strichliste über die Einstiegsseiten /hochzeit und /events und über die Anmeldung — die auch dann geführt wird, wenn du /registrieren unmittelbar aufrufst —, gedrosselte Fehlversuche als IP-Prüfsumme, Dateien selbst), steht in der Datenschutzerklärung.

4. Cookies loswerden

Jeder Browser kann Cookies für eine einzelne Seite löschen — meist über das Schloss- oder Info-Symbol links in der Adresszeile. Danach bist du abgemeldet, verlierst die Zuordnung zu Sendungen, die du ohne Konto aufgegeben hast, und musst Schlösser neu aufsperren. Die Dateien selbst bleiben unangetastet und über ihren Link weiterhin erreichbar.

„Do Not Track“ und ähnliche Signale wertet Dropino nicht aus — es gibt hier nichts zu unterlassen, was nicht ohnehin unterlassen wird.

5. Wenn sich das ändert

Sollte irgendwann ein Werkzeug dazukommen, das mehr tut als der technische Betrieb verlangt — etwa eine Zugriffsstatistik oder ein Zahlungsdienst mit eigenen Cookies —, dann bekommt diese Seite einen neuen Stand, und wo es nötig ist, wird vorher gefragt. Verantwortlich dafür ist der im Impressum genannte Betreiber.

Der Zahlungsdienst ist der wahrscheinlichste Fall: sobald echt bezahlt werden kann, wird hier stehen, welcher es ist und was er setzt. Heute gibt es ihn nicht. ⟨noch einzutragen: Name des Zahlungsdienstes, sobald angebunden⟩

Fragen zu diesem Text? william.comploi@gmail.com